Natur-Hochseilgarten Altenhof bei Eckernförde

Natur-Hochseilgarten Altenhof bei EckernfördeVielen Dank für die Unterstützung durch den Natur-Hochseilgarten Eckernförde!

Der Natur-Hochseilgarten in Altenhof bei Eckernförde bietet Spaß und Nervenkitzel für die ganze Familie.

Speziell für Schulen, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen gibt es interessante Angebote, Teamtrainings und psychotherapeutische Begleitung beim Phänomen Höhenangst.

Der Natur-Hochseilgarten Altenhof ist Mitglied im Bundesverband Erlebnispädagogik e.V. und im Europäischen Hochseilgarten Verband.

Weitere Infos auf: www.hochseilgarten-eckernfoerde.de

Dia-Vortrag in der Grund- und Hauptschule Selent

Im Januar 2008 war Christina Haverkamp von der Grund- und Hauptschule Selent eingeladen worden, einen Dia-Vortrag über die Yanomami-Indianer zu halten. Die Schülerinnen und Schüler, von den dritten bis zu den achten Schulklassen verfolgten den Vortrag gespannt und interessiert.

Im Anschluß an den Vortrag gab es für die Schulkinder noch die Möglichkeit, das mitgebrachte Anschauungsmaterial (Rundhausmodel, Affenschädel, Indianerschmuck, geflochtene Körbe, u.v.m.) ausführlich zu betrachten und Fragen zu stellen.

Rundbrief Februar 2008

Yanomami RundbriefWestensee, den 1. Februar 2008

Liebe Yanomami-Freundinnen,
liebe Yanomami-Freunde,

kurz vor Abflug möchte ich mich noch ganz herzlich für Eure treue Unterstützung bedanken!

Im letzten Jahr konnten wir 2000 Yanomami mit Moskitonetzen versorgen. Sie waren sehr dankbar, denn diese Netze schützen sie vor der gefährlichen Ḿalaria-Mücke. In Papiu haben wir gemeinsam unsere Krankenstation, die dort vor 5 Jahren aufgebaut wurde, komplett neu saniert und instand gesetzt. Nun strahlt sie wieder in neuem Glanz. Eine Probefahrt mit der schwimmenden Krankenstation auf einem Amazonas-Boot konnte ich leider nicht von Puerto Ayacucho starten, da der Orinoko, nach der in diesem Jahr ungewöhnlich langen Trockenzeit, einen zu niedrigen Wasserstand hatte.

Inzwischen werden in allen von uns gebauten drei Krankenstationen junge Yanomami zu Krankenpflegern und Mikroskopisten ausgebildet. Unsere Projekte haben Vorzeige-charakter und so wurde ich gebeten für die Yanomami in Venezuela weitere medizinische Hilfe aufzubauen.

Auf dieser zweimonatigen Reise werde ich zunächst Gespräche in Caracas mit der venezolanischen Gesundheitsbehörde und weiteren Organisationen und Stiftungen führen. Die deutsche Botschaft signalisiert auch großes Interesse am neuen Yanomami-Projekt.

Danach geht es in den Wald, wo die Yanomami in Mavaquita schon auf mich warten. Zur Zeit arbeiten dort in unserer Krankenstation zwei Ärzte. Vor Ort möchte ich mich über die Entwicklung der medizinischen Versorgung informieren. Anschließend werde ich mit einigen Yanomami den Orinoko weiter hochfahren, um einen Ort für die nächste Krankenstation zu finden und für den Aufbau vorzubereiten. Baubeginn wird Ende des Jahres vor der Regenzeit sein.

Es grüßt Euch herzlich

Christina Haverkamp

Schwartbucker Schüler nehmen ihre globale Verpflichtung ernst (Juni 2007)

[singlepic=318,200,120,,right]Hilfe für arme Völker dieser Erde

Schartbuck – Während sich unter weltweiter Beachtung die G8-Mitglieder über Absichtserklärungen zur Hilfe für arme Völker dieser Erde ergehen, leisten die Schüler der Schartbucker Grundschule aktive Hilfe mit direkter Wirkung. Der Besuch der Menschenrechtlerin und Aktivistin Christina Haverkamp in der Schartbucker Grundschule hat eine fruchtbare Saat gesät und bleibende Kontakte geknüpft.

Gerade aus Boa Vista zurückgekehrt, durfte sie bei einem erneuten Besuch in Schwartbuck einen Scheck über 500 Euro in Empfang nehmen. „Mit einem Abenteuerlied begrüßen wir ‚unsere‘ Abenteuerin Christina Haverkamp“, brauchte Schulleiter Stephan Martens den Kindern nur einen kurzen Anstoß zu geben, schon schmetterten viele Kehlen das Lied „Wir lagen vor Madagaskar“ und glänzende Kinderaugen begrüßten die Kämpferin für die Rechte der Yanomami. Keine Frage, dass die meisten Schüler sich noch gerne an den letzten Besuch und an den ausführlichen Report über die letzten Naturvölker dieser Erde erinnern.

Immerhin hatte das einen derart bleibenden Eindruck hinterlassen, dass die Kinder spontan den Wunsch äußerten, einen Teil des Erlöses vom Frühjahrsbasar für die Yanomami zu spenden. So kam die erstaunlich große Summe zustande, für die sich Christina Haverkamp sehr erfreut im Namen ihrer Schützlinge mit echten Yanomami-Speeren bedankte. Darüber freuten sich die Kinder und das Kollegium gleichermaßen und hielten Ausschau nach einem Ehrenplatz für diese „Freundschaftsbeweise“. Weiterlesen