Jahresbericht 2025

Blumenthal, Februar 2026

Liebe Yanomami-Freunde,
Bei all den aktuellen Kriegen und Unruhen im Gazastreifen, in der Ukraine, im Südsudan, im Iran und den ständigen Bedrohungen von Präsident Donald Trump, ist es nicht einfach, entspannt zu bleiben und positiv in die Zukunft zu schauen. Globale Herausforderungen wie Hunger, Armut, soziale Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung, Klimaveränderungen beeinflussen unser Leben. Astrid Lindgren schrieb in ihren Tagebüchern von 1939-1945 „Die Menschheit hat den Verstand verloren“.

20 Jahre Yanomami-Hilfe e.V. Zeit für einen Rückblick

Interessierte Schüler beim Vortrag in Bayern

Interessierte Schüler beim Vortrag in Bayern

UnserYanomami-HilfeVerein wird am 11. März 2026 genau 20 Jahre alt. Der gemeinnützige Verein „Yanomami-Hilfe e.V.“ wurde im Dorf Westensee in Schleswig-Holstein gegründet und hat heute seinen Sitz in Blumenthal, wo ich in einer Wohngemeinschaft lebe.

Seit 37 Jahren verbrachte ich mindestens 3 Monate im Jahr bei den Yanomami im Amazonasgebiet, um dort Krankenstationen und Schulen aufzubauen, zu renovieren oder Sprechfunkgeräte, Solaranlagen, Mikroskope und Moskitonetze in die Dörfer zu bringen. Jährlich laden die Yanomami am Rio Marauia mich zu ihren Versammlungen ein, die wir mit unserem Yanomami-Hilfe Verein finanziell unterstützen.

Inzwischen habe ich unzählige Vorträge an Schulen und Universitäten gehalten: in Deutschland, Dänemark, Luxemburg, Frankreich, Italien, Schweiz, Österreich, Schweden, USA, Brasilien, Venezuela und sogar auf den Fidschi Inseln. Besonders freut es mich, dass ich meine Vorträge in fünf Sprachen halten kann und so weltweit auf die Situation der Yanomami aufmerksam mache. Das Interesse der Schüler ist weiterhin sehr groß. Nach den Vorträgen erhalte ich viele E-mails von Schülern, die ihre Haus- oder Abschlussarbeiten über die Yanomami schreiben möchten und noch spezielle Fragen haben.

Erfolgreicher Soli-Marsch in Altötting

Erfolgreicher Soli-Marsch in Altötting

Die Yanomami sind in mehreren deutschen Schulbüchern als Beispiel eines bedrohten indigenen Regenwaldvolkes vertreten, wie Terra vom Klett-Verlag, Diercke vom Westermann und Unsere Erde vom Oldenbourg-Verlag. Als weitere Informationsmöglichkeit verweisen die Lehrbücher auf unsere Homepage www.yanomami-hilfe.de. Besser geht nicht! Eine größere Anerkennung und Reichweite für unsere Bildungsarbeit ist kaum denkbar. In manchen Schulen ist mein Vortrag für die Schüler eine Pflichtveranstaltung.

Unsere langjährigen Aktivitäten sind in den ausführlichen Jahresberichten auf unserer Homepage Jahresberichte dokumentiert. Dazu gibt es Links zu Interviews, Videofilme und Podcasts auf dem Youtube Kanal. Es besteht außerdem die Möglichkeit bei uns eine informative Yanomami-Umwelt-Ausstellung auszuleihen, die den Schulunterricht und den Vortrag wunderbar ergänzt.

Viele Schulklassen engagieren sich nach dem Vortrag und organisieren Benefizveranstaltungen z.B. Flohmarkt, Weihnachtsbasar, Kaffee- und Kuchenverkauf, Sammeln von Pfandflaschen und spenden den Erlös an die Yanomami-Hilfe. Die Schülerinnen und Schüler der Maria Wardschule in Altötting veranstalten jedes Jahr einen Soli-Lauf zugunsten der Yanomami und anderer Hilfsprojekte. Über viele Jahre hinweg wurde dieser erfolgreiche Lauf vom Lehrer Uli Wandt mit großem Engagement organisiert. Nach seiner Pensionierung hat Andreas Gruber von der Maria Wardschule die Organisation übernommen und führt den Soli-Lauf seitdem erfolgreich weiter.

Unsere langjährigen Unterstützer Andreas Gruber (links) und Uli Wandt (rechts)

Unsere langjährigen Unterstützer Andreas Gruber (links) und Uli Wandt (rechts)

Meine Abendveranstaltungen halte ich bei Stiftungen, Rotary Clubs und Sparkassen, in Kirchen, Klöstern und Pfarrgemeinden, an Volkshochschulen sowie in Kultur- und Gemeindezentren. Weitere Gastgeber sind Kindergärten, Pfadfindergruppen, Segelvereine, Landfrauenvereine, Bauernverbände, Jägerschaften, Soldatenheime, Amnesty International, Museen, Fachverbände und Betriebe.

Während meiner Vortragstour im Frühjahr 2025 stürzte ich unglücklich mit dem Fahrrad und brach mir das Schlüsselbein und zwei Rippen. Trotz der Schmerzen hielt ich bis zur Operation noch eine Woche lang Vorträge in Bramsche, Osnabrück und Borgholzhausen. Nach der OP folgten mehrere Monate intensive Physiotherapie, um die Beweglichkeit meiner Schulter einigermaßen zurückzugewinnen.

Erfolgreicher Start der vierten Krankenstation

Marciel kann nun optimal in der Krankenstation arbeiten

Marciel kann nun optimal in der Krankenstation arbeiten

Im März des vergangenen Jahres wurde unsere vierte Krankenstation in Pukima Beira von Sofia und Russ feierlich eingeweiht und sofort in Betrieb genommen. Das brasilianische Gesundheitsministerium (SESAI ) schickte umgehend Medikamente und eine Krankenschwester. Marciel, der fleißige Yanomami-Mikroskopist, freut sich, dass er nun in dem sauberen und gut ausgestatteten Labor unserer Krankenstation die Blutproben auf Malaria untersuchen kann.

Klimakonferenz COP 30 in Belem

Vom 10. – 22. November 2025 fand die 30. UN-Klimakonferenz COP 30 in Belém am Amazonas statt. An der Konferenz nahmen fast alle Vertreter der UN-Mitgliedsstaaten teil, um über den weltweiten Klimaschutz und die Umsetzung des Pariser Abkommens zu verhandeln. Indigene Gruppen waren nicht eingeladen. Wie befürchtet konnten sich die Länder auf keine verbindlichen Schritte zum Ausstieg aus fossilen Energieträgern einigen. Ein trauriges Ergebnis.
Wegen eines geplanten Staatsstreichs in Brasilien wurde der ehemaliger Präsident Jair Bolsonaro zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt. Jair Bolsonaro kann deshalb jetzt in diesem Wahljahr keine Kandidatur für das Präsidentenamt stellen. Allerdings traten nach seiner Verurteilung neue rechte Führer hervor, wie z.B. sein Sohn Flávio Bolsonaro, die sich nun organisieren und sich um das Präsidentenamt bewerben wollen.

Der ehemalige und amtierende Präsident Luiz Inácio Lula da Silva will sich trotz seines hohen Alters von 81 Jahren im Herbst erneut zur Wahl stellen. Bislang hat Lula seine Wahlversprechen eingehalten und sich mehr als jeder Präsident zuvor für die Rechte der Indigenen und den Schutz des verbliebenen brasilianischen Regenwaldes eingesetzt.

Unterstützung und Aktionen

Clemens Bittlinger bei der Entpflichtung in der ev. Kirche in Roßdorf

Clemens Bittlinger bei der Entpflichtung in der ev. Kirche in Roßdorf

Clemens Bittlinger, der bekannte Liedermacher, Buchautor und Pfarrer feierte im vergangenen Jahr zum zweiten Mal eine große Geburtstagsparty zugunsten der Yanomami. Anstelle von Geschenken bat er seine Gäste um Spenden für die Yanomami. Doch damit nicht genug. Am 1. November wurde Clemens Bittlinger aus dem Pfarr- dienst entpflichtet. Die Kollekte des feierlichen Gottesdienstes sowie die Erlöse aus dem anschließenden beeindruckenden Konzert „Fest des Glaubens“, stellte er ebenfalls vollständig den Yanomami zur Verfügung. Das Fest des Glaubens wurde zu einem Fest der Mitmenschlichkeit! Seine Musiker David Plüss, Mattl Dörsam, David Kandert und das Duo Camillo verzichteten dabei auf ihre Gage. Merci!

Sofia ist beeindruckt von Mauricios Bildern

Sofia ist beeindruckt von Mauricios Bildern

Unterstützung für Mauricio Iximatherie

Mauricio ist ein außergewöhnlicher Yanomami. Über 20 Jahre hinweg hat er in unserer ersten Krankenstation in Ixima verantwortungsvoll als Krankenpfleger gearbeitet. Inzwischen hat sein jüngerer Bruder Melito diese Aufgabe übernommen.

Seit einiger Zeit malt Mauricio Bilder vom Leben der Yanomami, der Kultur und der Mythologie, farbenreich, poetisch und voller Tiefe. Um sein künstlerisches Schaffen zu fördern, möchten wir ihn mit Farben, Papier, Leinwand und Pinseln unterstützen.Vielleicht ergibt sich darüber hinaus die Möglichkeit, seine Werke eines Tages in einer Galerie zu zeigen.

Die Klimakantate

Der engagierte Chorleiter Jean Kleeb in Marburg

Der engagierte Chorleiter Jean Kleeb in Marburg

„Protecting Earth – What are we waiting for“
Unter der Leitung des deutsch-brasilianischen Komponisten Jean Kleeb vereinten sich in Marburg am 7. September 2025 in der bis auf den letzten Platz gefüllten Lutherischen Kirche verschiedene Chöre zu einem gemeinsamen musikalischen Werk. Die neu komponierte, transkulturelle Kantate verband Stimmen und Texte aus unterschiedlichen Kulturen und machte deutlich: Die Bewahrung der Schöpfung geht uns alle an. So erhielt das Thema Erhaltung und Schöpfung eine kraftvolle Stimme – musikalisch, gesellschaftlich und über kulturelle Grenzen hinweg.

Zwischen den Chorgesängen wurden Texte vorgetragen von Leonardo da Vinci, Hildegard von Bingen, Davi Kopena- wa (Yanomami-Schamane), Angaangaq (Schamane aus Grönland) und Marcia Wayna (Indigene aus Amazonien).

„Die Welt bewegt sich in die falsche Richtung.“ Rückwärtsmarsch von Sofia Kovarich, Lavrenty Repin und Russ Cubrich.
Vom 26. Juni – 25. August marschierten die Drei in 56 Tagen rückwärts 802 Kilometer von Oslo über Göteborg nach Kopenhagen – Christiania.

Überzeugt von der Kraft kollektiven Handelns, konkrete Veränderungen zu bewirken, wollten sie Menschen dazu inspirieren, in ihren eigenen Gemeinschaften etwas zu verändern. Während ihres langen Marsches lebten sie an der internationalen Armutsgrenze von 3 Dollar pro Tag, schliefen draußen in der Natur und führten Gespräche mit Leuten über Nachhaltigkeit, Umweltgerechtigkeit und Postwachstum. Gleichzeitig sammelten sie Spenden für die Yanomami, für Familien im Gazastreifen und für ein Dorf im Kongo. Auf @stepinreverse gibt es Videos und Berichte von dieser Wanderung.

Schwedischer Zeitungsartikel vom Rückwärtsmarsch der Dreien

Schwedischer Zeitungsartikel vom Rückwärtsmarsch der Dreien

Kräuterbuschen-Verkauf vom „Eine Welt Kreis Mehring“
Wie jedes Jahr banden Frauen und Kinder vom Eine Welt-Kreis Mehring über 100 Kräuterbuschen aus heimischen Pflanzen wie Schafgarbe, Johanneskraut, Wilder Möhre, Ringelblume und Minze. Die Buschen wurden am 15. August, dem Fest Maria Himmelfahrt, in der Kirche gesegnet und anschließend von den Gläubigen mit nach Hause genommen. Sie gelten als Schutz- und Heilzeichen und erinnern an die tiefe Verbundenheit von Natur und Glaube. Der Erlös aus dem Verkauf kommt seit vielen Jahren den Yanomami zugute.

Yanomami-Vortrag im Kloster Zesano von Verona mit Sofia

Sofia im Vortrag in Zesano

Sofia im Vortrag in Zesano

Am 16. Oktober hielten Sofia und ich einen Vortrag im alten Kloster von Verona. Nach zweitägiger Vorprobe hat Sofia ihren ersten Yanomami-Vortrag professionell und überzeugend gemeistert. Sie konnte anschließend auch noch die vielen Fragen der interessierten, italienischen Zuschauer beantworten.Wenige Tage später durfte sie ein Radio-Interview geben für den nationalen Nachrichtensender. Bravo!
Und was werde ich in Zukunft machen?

Als 67-jährige Lehrerin wäre ich eigentlich schon seit einiger Zeit in Pension. Als Menschenrechtlerin hört die Arbeit für Menschenrechte niemals auf. Aufgrund meiner zahlreichen Malariaerkrankungen, die immer heftiger wurden und sich sogar in Deutschland wiederholten, rät mir meine Ärztin inzwischen davon ab, monatelang im Yanomamigebiet zu sein. Mein Körper ist resistent geworden gegenüber den Medikamenten. Das bedeutet, dass es immer schwieriger wird, eine weitere Malaria erfolgreich zu behandeln.

Sofia, Christina und Russ, ein funktionierendes Trio

Sofia, Christina und Russ, ein funktionierendes Trio

Ich freue mich sehr, dass ich mit Sofia und Russ Freunde gefunden habe, die interessiert und motiviert sind, meine Arbeit vor Ort fortzuführen. Es ist schön, meine langjährigen Erfahrungen an sie weitergeben zu können. Wir müssen der jungen Generation Vertrauen und eine Chance geben. Und ich muss lernen loszulassen.

Selbstverständlich möchte ich in den kommenden Jahren die Yanomami und die Projekte besuchen, aber in kürzeren Aufenthalten. In Deutschland werde ich weiterhin die logistische Arbeit fortsetzen, mit Vorträgen finanzielle Mittel für die Yanomami-Projekte ranschaffen und Schüler informieren, sensibilisieren und motivieren, sich in irgendeiner Form für die Yanomami einzusetzen.
Das bleibt und ist meine Aufgabe, die mir Erfüllung bringt.

Das nächste Projekt
Sofia und Russ sind schon unterwegs zu den Yanomami. In mehreren Dörfern am Rio Marauia werden sie Sprechfunkgeräte installieren, das Dach einer Krankenstation reparieren und soweit wie erforderlich, eine Krankenstation renovieren.

Mitte März nehmen sie in Pukima an einer Versammlung der Yanomami-Organisation Kurikama teil. Ziel des Treffens ist es, die Kultur und die Selbstbestimmung der Yanomami zu stärken, das Bewusstsein der jungen Yanomami für aktuelle Probleme zu schärfen und die nationale Politik verständlich zu machen. Die Yanomami Vertreter aus den verschiedenen 15 Dörfern tauschen sich aus, diskutieren miteinander und suchen gemeinsam nach Lösungen für die Herausforderungen ihrer Gemeinschaft.

Einladung zur Yanomami-Versammlung

Einladung zur Yanomami-Versammlung

20 Jahre Yanomami-Hilfe – und wir machen weiter!

Unser Yanomami-Hilfe Verein wird auch nach 20 Jahren seine Arbeit fortführen. Das wir in all den Jahren so wirksam und erfolgreich sein konnte, habe ich euch, den Mitgliedern, Spendern und Unterstützern zu verdanken!

Jede von uns aufgebaute Krankenstation rettet Leben und  ermöglicht seine medizinische Versorgung der Yanomami, die sonst keine Hilfe hatten!

Danke für 20 Jahre Vertrauen, Engagement und Menschlichkeit.

Unsere treuen Yanomami-Freundeskreismitglieder
Dr. Elisabeth Albert, Tom Avsic, Matthes Baier, Volkhard Bauer, Uwe und Nicole Berger, Kathrin Beutin, Stephanie Breitbach, Marlen Breitinger, Beate Brocke, Brigitte Christel-Klefenz, Adolf Dibbern, Ellen Dommel, Mareke Dreyer, Gesche Felgentreff, Anne-Doris Forbriger, Natascha Gaedecke, Anja Gerdes, Isa Gern, Diane Granitz, Constanze Grohmann, Johanna Groß, Norbert Grütjen, Anna Hegele, Angelika Heinsen, Werner Heß, Marliese Hirsch, Veronica Huber, Jonas Jasse, Isabel Jepsen, Rita Jungfer, Hans-Hinrich Kahrs, Sinje Kätsch, Hans Georg Kling, Antje Köhler, Andrea Konopka, Dagmar Kuhnhenn, Beate und Olaf Langenhorst, Elfi Lindner, Hermine Mittermeier, Ute Müller, Birthe Müller-Lucks, Yvonne Münster, Marc Nitschmann, Barbara Nyhuis, Rolf Osterloh, Susanne Pfisterer, Christiane Pieper, Eva-Diana Piest, Hildegard Plüdemann, Rolf Pranz, Ruth Puchta, Karin Ramm, Norbert Reiß, Sujaani Hans Röger, Detlef Rupprecht, Nikolaus Saller, Uschi Siegel-Stallforth, Cordula Stahl, Ulrike Steffen, Marion Strauss-Barthel, Gabriele Sutor-Krüger, Lothar Viehöfer, Katrin von Scheven, Ellen Walden, Fin und Simone Walden, Ulrich Wandt, Harald Weber, Stefan Welzel, Manuel Wesche, Angelika Wilke, Angela Zichner

Unterstützung im letzten Jahr von Firmen, Organisationen und Schulen
Binder GmbH, Burgstetten
Camping Internazionale La Quercia SRL
Eine Welt Kreis aus Mehring, Bayern
Friends of Hihiri Pipiri Hillsboro, USA
Lebensraum Regenwald e.V. von Roland Zeh, Nürnberg
Maria-Ward-Schule Soli-Lauf, Altötting,
Thorsten Görgens GmbH, Köln
Wortwechsel Verlag von Ulrike Steffen, Neumünster

Weitere Einzelspender und Unterstützer
Dr. Elisabeth Albert, Helmut Barthel, Wolfgang Baumüller und Regina Häusler, Margot Bausewein, Kathrin Beutin, Julia Bornefeld, Steffi und Simon Bossmann, Sabine und Fritz Bremer, Clemens Bittlinger, Petra und Jörg Bonin, Rudolf Brunner, Andrea Fischer-Bickert und Stefan Bickert, Prof. Dr. Stefan Diethmar, Monika Maria Gernert, Andreas Gruber, Brigitte und Friedhelm Gutknecht, Ferdinand Guttenberg, Gerhard Haverkamp, Angelika Heinsen, Monika Hinterhuber, Isolde und Wolfgang Höfer, Veronica Huber, Hans Hinrich Kahrs, Robert Keil, Monika Kienass, Christian Kotte, Ettore Kovarich, Henning Köhlert, Christhard Kotte, Francesco Kovarich, Dagmar und Bodo Kuhnhenn, Elfi und Volker Lindner, Helena de Lino Correia, Alexander Mater, Gerald Mauer, Julia Melzner, Hermine Mittermeier, Andrea Moser, David Muchau, Michi und Marianne Müller, Beatrice Padovani, Anna Pavesi, Camilla Pavesi, Markus Pfeifer, Ricarda Quick, Ute Rafflenbeul-Dormeyer, Jens Riepen, Anne-Katrin Roever-Plagmann, Giesela Schmieder, Jasmin Seddigh-Raig und Dr. Wolfgang Raig, Dr. Florian Steiner, Herbert und Marion Strauss Barthel, Alessandro Rocco und Fatma, Dietmar Volkers und Dagmar Olsen, Claudia und Ulrich Wandt, Desireé Woinowski-Guggenmoos, Familie Weber, Gela Weyer, Wolfgang Zierke, Beate Ziethen.

Beginn der Yanomami-Arbeit 1989 mit Schreibmaschine und Telefon. Unser Motto „Wann, wenn nicht jetzt?“

Beginn der Yanomami-Arbeit 1989 mit Schreibmaschine und Telefon. Unser Motto „Wann, wenn nicht jetzt?“

Mit eurer Unterstützung konnten wir Hilfe direkt dort leisten, wo sie am dringendsten gebraucht wird – und gemeinsam Hoffnung, Gesundheit und Perspektiven für die Yanomami schaffen.

Vielleicht entwickelt sich in Venezuela nach der langjährigen Diktatur von Maduro endlich eine Demokratie. Dann könnten wir auch die Yanomami am Orinoko unterstützen, die dringend medizinische Hilfe benötigen. In den letzten 5 Jahren ließ das venezolanische Militär keine Hilfe zu.

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Spender und Unterstützer,
seit vielen Jahren begleitet und unterstützt ihr meine Arbeit für die Yanomami-Indianer. Dafür möchte ich euch herzlich danken! Für mich persönlich bedeutet eure langjährige Unterstützung mehr als finanzielle Hilfe. Sie ist ein Zeichen von Solidarität, Verlässlichkeit und Verbundenheit. Die Herausforderungen für die Yanomami sind jedoch noch nicht vorbei. Umso wichtiger ist es, Menschen wie euch an der Seite zu haben.

Yanomami-Hilfe e.V., Hökerberg 1, 24241 Blumenthal, Telefon 0 43 47 – 70 81 34
E-Mail: office[at]yanomami-hilfe.de, Internet: www.yanomami-hilfe.de
Sparkasse Mittelholstein, IBAN DE 08 2145 0000 0003 3882 28 6